Equal Pay Day kommt in Fahrt

Am 18. März 2017 ist der diesjährige EPD, in Hannover beglei­tet mit einer Stra­ßenbahnaktion.

Unterwegs auf der Linie 10 zwischen Aegidientorplatz und Goetheplatz informiert das Aktionsbündnis Equal Pay Day (EPD) am 18. März bei einer besonderen Straßenbahnfahrt über das Thema Entgeltgleichheit. Weitere Aktionen finden zwischen 11 und 13 Uhr auf dem Bahnhofs- vorplatz in Hannover statt.

 

Der EPD weist darauf hin, dass Frauen im Vergleich immer noch weniger verdienen, schlechtere Jobperspektiven und ein höheres Armutsrisiko haben. Die Gehaltslücke liegt unverändert bei 21 %. Ziel des Aktionstages ist es, die Ursachen für geschlechtsspezifische Entgeltunterschiede zu diskutieren und die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen. Erst am 18. März 2017 haben Frauen so viel verdient, wie Männer schon am 31. Dezember 2016.

Weitere Informationen zum Equal Pay Day in Hannover finden Sie hier, alles weitere über den EPD ist hier nachzulesen.

 

Foto: Businessfotografie Inga Haar

 

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Kommunale Spitzenverbände

Gleichstellungspolitik

Spitzengespräch zwischen Vorstand des Landesfrauen­rates und Vertretern der AG kommunaler Spitzenverbände

Zum Austausch über die Reform des Gleichstellungsgesetzes trafen sich der Vorstand des Landesfrauenrates und die Vertreter der AG kommunaler Spitzenverbände. Thema waren die aktuellen Gesetzesvorhaben der Landesregierung zur Umsetzung der Gleichstellstellungspolitik und die konstruktive Begleitung dieses Prozesses.

Eine Stellungnahme des Landesfrauenrates zum NGG finden Sie hier.

 

 

BU: Prof. Dr. Hubert Meyer/Nds. Landkreistag, Mechthild Schramme-Haack und Cornelia Klaus (LFRN), Dr. Marco Trips/Nds. Städte- und Gemeindebund), Stefan Wittkop/Nds. Städtetag (v.l.n.r.)

Foto: Antje Peters

 

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Tagung Juni

Frauen und Flucht

Aktuelle Hand­reichung zur Ta­gung „Integration be­nötigt die Geschlechter­perspektive“.

Das Thema „Interkulturelle Öffnung“ und die Zuwanderung nach Niedersachsen beschäftigt uns weiter intensiv.

Der Landesfrauenrat hat mit dem Positionspapier „Frauen und Flucht“ wichtige Akzente gesetzt und bei der Tagung „Integration benötigt die Geschlechterperspektive“ Forderungen für eine Integrationspolitik formuliert.

 

Die aktuelle Handreichung zum Thema finden Sie hier.  

 

Das Foto zeigt die Filmvorführung „Stimmen der Flucht – Die Frauen im Camp“ (shs medien / unternehmerinnen tv) bei der Tagung am 21. Juni 2016 in Hannover.

 

Foto: Erika Ehlerding

 

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31. frauenORT in Niedersachsen

Eröffnung des frau­enORTES Elisa­beth Maske in Lüne­burg, der "Pionierin des Frauenturnsportes"

Im Huldigungssaal des Rathauses der Hansestadt Lüneburg wurde am 18. November der 31. frauenORT für Elisabeth Maske feierlich eröffnet. Mechthild Schramme-Haack überbrachte die Grußworte des Landesfrauenrates, der sich seit 2008 mit der Initiative frauenORTE Niedersachsen dem kulturellen Erbe zuwendet, das das Leben und Wirken von Frauen in der niedersächsischen Geschichte hinterlassen hat.

 

Als „Pionierin des Frauenturnsports“ bahnte Elisabeth, genannt Lia Maske für Frauen den Weg in die Männerturnvereine. Sie war eine der ersten akademisch geschulten und geprüften Studienrätinnen in Niedersachsen und schloss sich als Frau bewusst der Deutschen Turnerschaft an. Der NDR hat in seiner Sendung Hallo Niedersachsen über die Veranstaltung berichtet. Hier können Sie den Bericht sehen.

 

Der frauenORT Elisabeth Maske ist auf Initiative des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V. und in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten von Hansestadt und Landkreis Lüneburg, dem MTV Treubund von 1848 e.V. sowie dem Stadtarchiv Lüneburg entstanden. Weitere Infos unter www.frauenorte-niedersachsen.de

 

Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.): Dr. Thomas Lux (Stadtarchivar), Christine Ullmann (Gleichstellungsbeauftragte Hansestadt und Landkreis Lüneburg), Mechthild Schramme-Haack (Landesfrauenrat), Ingrid Horn (MTV Treubund) und Beate Maatsch (frauenORT Eleonore Prochaska/Dannenberg)

 

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