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Frauen und Armut

Fachtagung des Landesfrauenrates in Kooperation mit dem SoVD am 22. Oktober in Han­nover

In Kooperation mit dem Mitgliedsverband, dem SoVD Sozialverband Deutschland, lädt der Landesfrauenrat Niedersachsen zu dieser Fachtagung "Frauen und Armut" am Samstag, 22. Oktober ab 10 Uhr ins Stephansstift in Hannover ein. Die Fachtagung findet statt im Rahmen der 2. Delegiertenversammlung des Landesfrauenrates. Gäste sind herzlich willkommen.

 

 

 

Impulsreferate zu folgenden Themen werden gehalten:

  • Wie führt Familienzeit nicht zu Altersarmut? (Referentin: Monika Placke, VAMV Niedersachsen)
  • Fehlende Rentenpunkte durch Mini-Jobs & Co. (Referentin: Hannelore Buls, Deutscher Frauenrat e.V.)
  • Stabilsierung der gesetzlichen Rente (Referentin: Hannelore Buls, Deutscher Frauenrat e.V.)
  • Junge Frauen - Augen auf bei der Berufswahl (Referentin: Marleen Knust, Deutscher LandFrauenverband e.V.)

Im Anschluss gibt es ausreichend Zeit zur Diskussion im Plenum.

 

Das komplette Tagungsprogramm können Sie hier einsehen. Anmeldungen bitte direkt an den Landesfrauenrat senden. Bei Fragen melden Sie sich gerne unter: 0511 321031 oder per mail: mail@landesfrauenrat-nds.de.

 

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Forum am Sonntag

NDR info berichtete am 18. September über frauenORTE in Niedersachsen

Am Sonntag, den 18. September lief die 30-minütige Radioreportage Bedeutende Frauen neu entdeckt - Die Initiative frauenORTE Niedersachsen von Autorin Beke Schulmann auf dem Radiosender NDR Info.

 

Dass Frauen auch vor vielen Jahrhunderten Großes geleistet haben, zeigt die Initiative frauenORTE Niedersachsen des Landesfrauenrates. Seit 2008 würdigt die Initiative historische Frauenpersönlichkeiten, die in den vergangenen 1000 Jahren in Niedersachsen gelebt haben. Bei Entdeckungstouren können Sie sich auf die Spuren dieser außergewöhnlichen Frauen begeben. Beke Schulmann hat in Göttingen, Wolfsburg und Norden frauenOrte besucht.

 

Den Radiobeitrag sowie weitere Informationen finden Sie hier.






Halbe

Wahlprüfsteine

Der Landesfrauen­rat hat frauenpoli­tische Forderun­gen zur Kommunalwahl veröffentlicht.

Der Vorstand des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V. (LFRN) und die Landesarbeitsgemeinschaft Kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) haben zur Kommunalwahl am 11. September 2016 in Niedersachsen Wahlprüfsteine mit frauenpolitischen Forderungen formuliert. Die Wahlprüfsteine des Landesfrauenrates finden Sie hier.

 

LFRN und lag rufen insbesondere Frauen auf, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. 26,8 % Frauen in den Kommunalparlamenten sind im Jahr 2016 nicht mehr zeitgemäß. Politik muss von Frauen und Männern in gleichem Maße gestaltet werden, damit alle Blickwinkel für gesellschaftliche Themen erfasst werden.

 

Einen besonderen Blick sollten Wählerinnen und Wähler auf die Wahlprogramme der antretenden Parteien werfen, insbesondere was die Aussagen zur Gleichstellungs-, Geschlechter– und Familienpolitik angeht. Noch immer ist der Verfassungsauftrag von Artikel 3 des Grundgesetzes nach Gleichberechtigung von Frauen und Männern umzusetzen. „Hieran sollten sich die Parteien, auch im Kommunalwahlkampf, messen lassen“, sind sich LFRN und lag einig.

 

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Tagung Juni

"Integration benö­tigt die Geschlech­terperspektive"

Die Forderungen der Tagung am 21. Juni

Unter diesem Titel fand am 21. Juni eine Tagung des Landesfrauenrates statt, an der 150 Gäste teilnahmen.

 

Die gemeinsam vom Landesfrauenrat Niedersachsen und von der lag Kommunaler Frauenbüros Niedersachsen formulierten Forderungen zu dieser Thematik finden Sie hier.

 

Die Tagung „Integration benötigt die Geschlechterperspektive“ fand  am 21. Juni 2016 von 10.00 bis 16.30 Uhr im Pavillon in Hannover statt. Der Landesfrauenrat veranstaltete diese Tagung in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen. Sie wurde unterstützt durch das Land Niedersachsen im Rahmen der Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit und Bürgergesellschaft.

 

 

Einige der vorgetragenen Referate sind hier nachzulesen.

 

 

„Geschlechtergerechtigkeit ist ein zentrales Element bei der Integration“, so die Vorsitzende Cornelia Klaus. Zum Thema „Frauen und Flucht“ hat der Landesfrauenrat bereits Ende Februar ein Positionspapier veröffentlicht.

 

 

Der auf dem Bild im Hintergrund zu sehende Filmausschnitt ist ein Ausschnitt aus: „Stimmen der Flucht – die Frauen im Camp“. Dieses bundesweit einzigartige Filmprojekt von Flüchtlingen über geflüchtete Frauen im Camp Fallingbostel ist kostenfrei auf www.unternehmerinnen.tv (Produktionsfirma) zu sehen.

 

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