Halbe

Wahlprüfsteine

Der Landesfrauen­rat hat frauenpoli­tische Forderun­gen zur Kommunalwahl veröffentlicht.

Der Vorstand des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V. (LFRN) und die Landesarbeitsgemeinschaft Kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) haben zur Kommunalwahl am 11. September 2016 in Niedersachsen Wahlprüfsteine mit frauenpolitischen Forderungen formuliert. Die Wahlprüfsteine des Landesfrauenrates finden Sie hier.

 

LFRN und lag rufen insbesondere Frauen auf, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. 26,8 % Frauen in den Kommunalparlamenten sind im Jahr 2016 nicht mehr zeitgemäß. Politik muss von Frauen und Männern in gleichem Maße gestaltet werden, damit alle Blickwinkel für gesellschaftliche Themen erfasst werden.

 

Einen besonderen Blick sollten Wählerinnen und Wähler auf die Wahlprogramme der antretenden Parteien werfen, insbesondere was die Aussagen zur Gleichstellungs-, Geschlechter– und Familienpolitik angeht. Noch immer ist der Verfassungsauftrag von Artikel 3 des Grundgesetzes nach Gleichberechtigung von Frauen und Männern umzusetzen. „Hieran sollten sich die Parteien, auch im Kommunalwahlkampf, messen lassen“, sind sich LFRN und lag einig.

 

zurück zu Aktuelles

Tagung Juni

"Integration benö­tigt die Geschlech­terperspektive"

Die Forderungen der Tagung am 21. Juni

Unter diesem Titel fand am 21. Juni eine Tagung des Landesfrauenrates statt, an der 150 Gäste teilnahmen.

 

Die gemeinsam vom Landesfrauenrat Niedersachsen und von der lag Kommunaler Frauenbüros Niedersachsen formulierten Forderungen zu dieser Thematik finden Sie hier.

 

Die Tagung „Integration benötigt die Geschlechterperspektive“ fand  am 21. Juni 2016 von 10.00 bis 16.30 Uhr im Pavillon in Hannover statt. Der Landesfrauenrat veranstaltete diese Tagung in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen. Sie wurde unterstützt durch das Land Niedersachsen im Rahmen der Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit und Bürgergesellschaft.

 

 

Einige der vorgetragenen Referate sind hier nachzulesen.

 

 

„Geschlechtergerechtigkeit ist ein zentrales Element bei der Integration“, so die Vorsitzende Cornelia Klaus. Zum Thema „Frauen und Flucht“ hat der Landesfrauenrat bereits Ende Februar ein Positionspapier veröffentlicht.

 

 

Der auf dem Bild im Hintergrund zu sehende Filmausschnitt ist ein Ausschnitt aus: „Stimmen der Flucht – die Frauen im Camp“. Dieses bundesweit einzigartige Filmprojekt von Flüchtlingen über geflüchtete Frauen im Camp Fallingbostel ist kostenfrei auf www.unternehmerinnen.tv (Produktionsfirma) zu sehen.

 

zurück zu Aktuelles

Netzwerk2

Gelungene dritte Netzwerktagung

Bilanz der frauen­ORTE Nieder­sachsen ist positiv.

Die Bilanz der 3. Netzwerktagung frauenORTE in Hannover kann sich sehen lassen und garantiert die erfolgreiche Weiterentwicklung des Projektes:

 - Start des Modellprojektes frauenORTE sind Lernorte,
 - Vereinbarungen zur Intensivierung regionaler und thematischer Zusammenarbeit
 - und der Wunsch noch viele weitere neue frauenORTE zu initiieren.

 

 

Weitere Infos zu den Tagungsthemen unter: http://frauenorte-niedersachsen.de/index.php?article_id=39

 

Foto: Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. :1. Reihe v. l. : Cornelia Rundt, Nds. Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Ursula Thümler, Vorsitzende Kuratorium frauenORTE Niedersachsen, 3. Reihe, Mitte: Cornelia Klaus, Vorsitzende Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. sowie Vertreterinnen und Vertreter aus 18 frauenORTEN Niedersachsen.

 

zurück zu Aktuelles

Gespräch Osnabrück

Gespräch im Insti­tut für Islamische Theologie

Am 23. Mai führte dies der Vorstand des Landes­frauenrates.

Ein informatives Gespräch hat der Vorstand des Landesfrauenrates am 23. Mai im Institut für Islamische Theologie in Osnabrück geführt.

 

Der Dialog mit den Vertreterinnen muslimischer Frauenverbände soll fortgeführt werden. Eine gemeinsame Veranstaltung für 2017 ist angedacht.