KFLR in Dresden 2

Konferenz der KLFR in Dresden

KLFR verabschiedet Beschlüsse und Resolutionen

Die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR), der Zusammenschluss der Landesfrauenräte aller Bundesländer, tagt einmal jährlich bei dem jeweiligen Landesfrauenrat, der gerade den Vorsitz hat, in diesem Jahr in Sachsen, in der Landeshauptstadt Dresden vom 16. bis 18. Juni. Die dreitägige Konferenz stand unter dem Motto “Frauenarmut in einem reichen Land?!”.

 

 

Die Anträge und Beschlüsse der Konferenz werden vom Landesfrauenrat Sachsen e. V. an die jeweiligen Adressaten in Bund und Land verschickt. Die teilnehmenden Frauen nutzen die Konferenz außerdem zur Förderung ihrer Zusammenarbeit, zum Informationsaustausch sowie zu einer intensiven Netzwerkarbeit.  

Die Eröffnung der Konferenz fand in der Sächsischen Staatskanzlei statt, die Fachtagung am Sonnabend, 17. Juni 2017, im InterCityHotel Dresden mit Referenten und Gästen rund um das Thema Frauenarmut, mit einer Podiumsdiskussion und Vorträgen.

Diese Beschlüsse und Resolutionen finden Sie auch auf der Homepage der KLFR unter:
https://klfr-deutschland.jimdo.com/beschl%C3%BCsse-2016-2017/

 

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Neue stellvertre­tende Vorsitzende

Delegiertenver­sammlung wählte Dr. Christa Karras (links) in den Vorstand.

Die Delegierten des Landesfrauenrates haben am 29. April Dr. Christa Karras (Braunschweig) zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Der Landesfrauenrat freut sich, dass der Vorstand mit dieser Nachwahl wieder komplett ist (im Bild mit der Vorsitzenden Cornelia Klaus).

 

Weitere Informationen über Dr. Christa Karras sind hier zu finden.

 

 

 

Im Rahmen der Delegiertenversammlung wurden folgende Resolutionen verabschiedet: „(Alters)Armut von Frauen verhindern“ und „Girls' Day – Boys' Day“. Beide Resolutionen sind im Downloadbereich nachzulesen.

 

Die Tagung Chancen für Frauen im Digitalisierungsprozess des Landesfrauenrates und der Friedrich-Ebert-Stiftung, die im Rahmen der Delegiertenversammlung stattfand,  lieferte spannende Informationen. Die Vorträge der Referentinnen Christina Schildmann (Hans-Böckler-Stiftung), Mareike Wulf (Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.) und Bertina Murkovic (VWN) finden Sie hier.

 

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Tag der Niedersächsin

Infostand vom 1. bis 3. September auf dem Hugo-Bork- Platz in Wolfsburg

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e. V. richten im Rahmen des Tages der Niedersachsen vom 1. bis 3. September in Wolfsburg den 'Tag der Niedersächsin' in Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg aus.

Der Landesfrauenrat Niedersachsen e. V. ist mit einem Infostand auf dem Hugo-Bork-Platz in Wolfsburg vertreten.

 

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„Damenwahl“

Ein Appell vom Landesfrauenrat und der lag Kom­munaler Frauen­büros an die Politik!

Einen Appell an die politischen Parteien, bei den kommenden Wahlen mehr Kandiatinnen aufzustellen, haben der Landesfrauenrat und die lag kommunaler Frauenbüros am 6. März veröffentlicht.

 

Bei den laufenden Listenaufstellungen zur Bundestagswahl im September 2017 und zur Landtagswahl in Niedersachsen im Januar 2018 sei ein Umsteuern möglich. Die Ergebnisse der Kommunalwahl zeigen: Ohne mehr Engagement der politischen Parteien geht es nicht. Bei den Kommunalwahlen im September 2016 konnten Frauen nur ein Viertel aller Mandate erringen - trotz des erfolgreichen Mentoring-Programms „Politik braucht Frauen“.

 

Die ausführliche Presseinformation ist hier nachzulesen.

 

Der Petitionsausschuss des Niedersächsischen Landtages hat die Petition „Halbe/Halbe in Rat und Kreistag: Ändern Sie das Wahlgesetz!“ sowie eine Stellungnahme des zuständigen Ministeriums im März 2017 beraten und die Eingabe an die Landesregierung als Material überwiesen. Der Landtag ist der Empfehlung des Petitionsausschusses in seiner Sitzung am 6. April 2017 gefolgt. Die parlamentarische Behandlung der Eingabe ist damit abgeschlossen. Hier das Schreiben des Landtages mit der ausführlichen Stellungnahme des Niedersächsischen Innenministeriums zur Sach- und Rechtslage (unverhältnismäßiger Eingriff in die Wahlgrundsätze der Wahlfreiheit und Wahlgleichheit sowie in die Parteienfreiheit) zum Nachlesen.

 

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